Dienstag 10. April
| Schön sah das Auto aus, als wir es in Empfang nahmen,
nur leider streikte die Batterie; ein neuer Wagen wurde aus Rethimnon gebracht und dieser
funktionierte.Auf gings ins Landesinnere und weiter auf die Südseite nach Preveli zum
Johanneskloster. Trotz des Fotografierverbotes knipsen alle, anscheinend ist nur das Museum gemeint. |
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| Johannes möchte den Allradantrieb testen, und so fahren wir auf den nächsten Berg. Der Gipfel muss allerdings zu Fuß erklommen werden. Überall blüht es in allen erdenklichen Farben und Formen: dunkelviolette Orchideen, pinke Zistrosen, weißer Milchstern, blaue Lupinen, gelbe Chrysanthemen und viele andere, die wir nicht kennen. Auch das Grün ist nicht einfach Grün, es gibt so viele Schattierungen. Alles duftet - nach Honig und Thymian - man weiß nicht, wo man zuerst hinschauen soll. Bei der Weiterfahrt ergeben sich immer neue Fotomotive, auch das Wetter passt. |
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Weiter geht es nun die Südküste entlang nach Plakias. Der Ort liegt inmitten einer großen Bucht, in der der Südwestwind hohe Wellen auftürmt und als Brandung an die Küste schleudert.
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Über enge und kurvenreiche Straßen kommt man dann zur Festung Frangokastello. Die liegt zwar am Meer und schaut vom Boot aus sicher malerisch aus, aber so aus der Nähe? Nach diesem Flop schraubt sich die Straße geschätzte 1500 Höhenmeter ins Landesinnere hinauf, die Sicht ist wie vom Flugzeug aus. Wenn man aussteigt, bläst ein frischer Wind, über dem Landesinneren hängen auch dichte Wolken.
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Der Weg schraubt sich zur Nordküste hinunter, dort scheint die letzte Abendsonne und wir fahren zum Hotel zurück.
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«Vantaris Palace» Hotel
GR 73 07 Cavros
Chania · Crete · Greece
Tel. 0030 / 825 / 61783-6
Fax. 0030 / 825 / 61698
Hotelbewertungen Kreta
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